10. Bikertour 2013

Bikertour die 10te – oder - die Moppedtour fast ohne Moppeds

Alle hatten auf Ihn  gewartet, den 25. Mai, denn da sollte es losgehen, 20 Teilnehmer
mit 17 Motorrädern wollten ins Elsass, aber der Wettergott wollte was anderes.
Nach vielen Telefonaten und Besprechungen entschieden die Scouts mit der Mehrheit
der Teilnehmer, daß auf Grund des angekündigten Starkregens die Fahrt mit 5 Autos
stattfinden sollte.
Also traf man sich in Wöllstein zum Start Richtung Elsass. 2 Motorräder waren dann
doch dabei, da die Teilnehmer diese für den Tag gemietet hatten und folglich diese
auch nutzen wollte,
Los ging‘s über die B420, an Rockenhausen vorbei bei strahlender Sonne! Nach
Kaiserslautern und weiter nach Waldfischbach, wo eine erste Pause auf dem Parkplatz
eines Autohauses von Walter schon arrangiert war. Als Stärkung gab’s Kaffee und
Frikadellenbrötchen  (offiziell) sowie Prosecco für die Mädels (inoffiziell).
Die Stimmung war trotz der vermeintlichen Fehlentscheidung super.
Also los nach Frankreich und in die Stadt Bitche mit Ihrer Festung. Kurzer Rundgang,
inzwischen schon bei dunklen Wolken, und vor der Weiterfahrt zwängten sich die
beiden Moppedhelden schon in Ihre Ganzkörperkondome. Das war auch gut so, denn
nun kam langsam etwas Regen auf. Kreuz und Quer durch die schönsten Strecken der
Provinz ging’s weiter nach Arzviller, zum Highlight des Tages, der Schiffshebeanlage.
Nach einer kurzen Führung bestieg die Gruppe ein kleines Ausflugsboot, um in der
Hebeanlage 44 Meter nach unten in den Rhein-Marne-Kanal gebracht zu werden und
nach kurzer Rundfahrt dann in der Anlage wieder nach oben zum Start zurückzukehren.
Wir erreichten pünktlich unser Domizil in La Petit Pierre und die Helden  zog es sofort
in den Whirlpool bevor dann ein leckeres 3-Gang-Menü auf uns wartete.
Walter hatte im Hotel wegen des Championsleague-Endspiels einen extra Fernsehraum
für die Fußballinteressierten arrangiert und so teilte sich die Gruppe für den Rest des Abends…

Frisch gestärkt ging‘s am Sonntag dann weiter und da war er – der befürchtete Dauerregen.
Jetzt zeigte sich, daß die Entscheidung für die Autos doch die richtige war!! Die Fahrt ging
nun in einer Schleife durch wundervolle Nebenstrecken, die bei trockenem Wetter den
Moppeds ordentlich Spaß gemacht hätten, nach Wissembourg und weiter zum Mittagessen
nach Hofstätten zur Müller‘s Lust, wo wir vor Jahren schon einmal waren und dort
gerne noch einmal einkehrten.
Nach dieser letzten Stärkung fuhr die Gruppe durch das eigentliche Motorradparadies
Johanniskreuz nach Hochspeyer und über die Autobahn weiter zurück zum Vereinsheim,
das die Teilnehmer mit Spundekees und Bretzel erwartete.
Hier wurden auch erste Gespräche über die närrische 11. Tour im nächsten Jahr sowie
die Einrichtung eines Mailsystems für kurzfristige Sonntagsfahrten geführt.

































































































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